Axel Krommer über die „palliative Didaktik“

Der folgende Text stellt den Versuch dar, den aktuellen Diskurs über zeitgemäße Bildung aus einer kulturhistorischen Perspektive zu beleuchten. Es soll zumindest in Ansätzen gezeigt werden, wie Medien als gesellschaftliche und kulturelle Formen zentrale Konzepte wie Wissen und Lernen prägen und warum Prozesse der Schulentwicklung so quälend langsam sind. Leseempfehlung: https://axelkrommer.com/2019/04/12/paradigmen-und-palliative-didaktik-oder-wie-medien-wissen-und-lernen-praegen/

Twitter funktioniert noch

War heute auf einem Symposium und während eines Vortrages wurde ein „Herr Honegger von der Pädagogischen Hochschule Schwyz“ zitiert. Und das machte mich stutzig, weil wenn es DER Beat Döbeli Honegger ist, den ich kenne, dann passt das Zitat in der Form, wie es vorgetragen wurde, nicht. Oder meine Einschätzung von Döbeli Honegger wäre total […]

Das Facebook Abitur?

Schule zieht ihre Legitimation auch und vor allem über die Vergabe der Zertifikate: Mittlere Reife und Abitur „braucht man“. Daher strengen sich SchülerInnen mit Recht an, um optimal durch die Schule zu kommen und einen möglichst guten Abschluss zu erreichen. Denn immerhin lautet das Versprechen: Wer ein gutes Abitur hat, bekommt später auch eine gut […]