DT: Favoriten strukturieren

Kurzer Einwurf:

Um die Favoriten in DEVONthink zu strukturieren, hab ich mir ein Dokument angelegt und im „Info“-Feld das Icon durch ein unsichtbares Bild ersetzt. Den Namen kann man entsprechend anpassen – zum Beispiel durch „___________“.

Das Ganze sieht dann so aus:

Material:

Transparent.png

Kurzbefehle definieren

Es gibt so Funktionen, die sind zwar bekannt, aber doch irgendwie schnell vergessen:

In macOS kann man in den Systemeinstellungen → Tastatur → App-Kurzbefehle ohne weitere Utilities oder Verrenkungen einfach und schnell Tastaturkürzel definieren, die dann sofort in der App aktiv sind.

Einfach den entsprechenden Menueintrag mit einem Kurzbefehl verknüpfen. Fertig.

BZT066

„Moodle lebt.“

Hier geht’s lang:
https://bildung-zukunft-technik.de/2020/05/13/bzt066-moodle-lebt/

Der richtige Stift…

Das waren Zeiten.

Wieviele Stunden sind bei der Suche nach dem richtigen Stift drauf gegangen? Und heute kein Thema mehr.

Evernote? DevonThink.

Hätte ich nicht vor einiger Zeit nicht gedacht, dass ich den Schritt gehen werde. Aber es ist sinnvoller. Evernote wird stillgelegt und DevonThink erlebt nach vielen, vielen Jahren ein Revival (mein letzter Blogbeitrag mit der Erwähnung von DevonThink stammt aus 2010).

Mit diesem Schritt ist auch klar, dass das iPad nicht das primäre Arbeitsgerät werden kann, sondern der Laptop. Die mobile App von DevonThink kann gut als Pool dienen, um mal was nachzuschauen oder etwas schnell zu notieren, so umfangreich wie Evernote ist sie aber nicht.

Der Schritt zum Laptop weg vom iPad war eh schon seit einiger Zeit wieder klar, ist jetzt aber auch nicht mehr verhandelbar. Aber das ist etwas für einen Podcast 🙂

Hintergrund: EN baut eine neue App auf Basis vom „Electron„-Framework; das, was auch hinter Slack steckt. Und darauf möchte ich nicht meine Basis bauen.

Ich habe die neue Beta testen dürfen. Und es ist das gleiche Gefühl und Aussehen wie die Webseite, halt in einem Container. Dass Evernote das schon als Beta auf Tester loslässt zeigt, dass sie es ernst meinen. Und sie finden die Entwicklung auch sehr dufte, wie sie im YouTube Kanal immer wieder erklären. Ich kann da aber nicht weiter mitgehen.

Daher: Bye. Wir hatten eine echt gute Zeit, Evernote!